BigTech1. März 2026

Monet - Meine dezentrale Instagram-Alternative für wahre digitale Freiheit

Wie ich mit Monet den Schritt weg von Instagram und hin zu mehr Kontrolle über Inhalte und Feed gemacht habe.

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Monet - Meine dezentrale Instagram-Alternative für wahre digitale Freiheit

Monet

Instagram war praktisch. Auch nervig. Algorithmus, Werbung, Datenfluss zu Meta. Ich nutze GrapheneOS und achte auf Datenschutz am Handy. Der nächste Schritt war logisch: etwas, das nicht wie ein Shop für Aufmerksamkeit funktioniert.

Monet

Monet nutzt das AT-Protokoll, bekannt von Bluesky. Dezentral, kein zentraler Feed, den ein Konzern dreht. Keine Werbung in dem Sinne wie bei Meta. Du wählst Feeds, nicht umgekehrt.

Open Source hilft beim Vertrauen. Nicht weil Open Source automatisch sicher ist. Weil man nachschauen kann.

Was sich ändert

Weniger Doomscroll. Keine Reels-Kette, die dich zwei Stunden hält. Interaktionen wirken kleiner, direkter. Für mich reicht das.

Daten bleiben näher bei dir. Kein Profil, das nur für Werbetargeting gebaut ist.

Was fehlt

Reichweite. Bekannte Kontakte sind noch auf Instagram. Monet wächst, aber langsam. Wer nur Likes will, bleibt wo die Masse ist.

Praxis

Account anlegen, Feeds wählen, alte Kontakte informieren. Parallel nutzen geht, aber halbherzig bringt wenig. Ich bin weg von Instagram als Hauptkanal.

Monet ist kein Wunder. Es ist ein anderer Vertrag zwischen Plattform und Nutzer. Für mich passt der besser.